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Bambus: Nachhaltig und kuschelig weich

Bambus ist einer der wenigen unerschöpflichen Rohstoffe der Welt (nach dem Schnitt wächst Bambus einfach weiter). Das Bambusrohr wächst bis zu einem Meter pro Tag. Nachdem der Bambus "geerntet" wurde, wächst der Bambus in Rekordgeschwindigkeit wieder an den Schnittstellen nach. Zusammen mit den anderen Eigenschaften ist Bambus das Nachhaltigkeitsversprechen des 21. Jahrhunderts.

 

Unglaublich weich

Die Fasern von Bambus sind schön rund. Du kannst den Unterschied zu "normaler" Baumwolle direkt fühlen.

 



Ähnlich wie Wolle 

Gute Isolierung, wodurch Textilien auf Basis von Bambus wärmer bei kaltem Wetter sind, aber etwas frischer, wenn es warm ist. Zudem absorbiert Bambus Feuchtigkeit 3x besser als Baumwolle und leitet sie schnell wieder weg. 

 Gut für die Umwelt 

Pestizide Baumwollanbau

Keine Pestizide

Beim Anbau von Bambus kann auf den Einsatz von Pestizieden verzichtet werden, denn der Bambus schützt sich mit der Antibakteriellen Substanz Bambuu-Kun selbst.

Baumwolle hingegen: 10% des Weltverbrauchs

Keine Bewässern und Dünnung nötig

Wasser ist rar und wertvoll. Der Bambus braucht auf Grund seiner ökologischen Beschaffenheit keine zusätzliche Bewässerung oder Düngung.

Keine Bodenerosion 

Die Wurzeln bleiben nach dem Schnitt stehen, danach wächst Bambus neu.

Baumwolle benötigt 2,5% des verfügbaren Ackerbodens, verbraucht aber 16% der oben genannten chemischen Bekämpfungsmittel. Das sind 4.000 volle Eisenbahnwaggons pro Jahr. Biobaumwolle ist hier einen guten Schritt weiter. 

Effiziente Nutzung der Flächen 

Blitzschnelles Wachstum und das fast überall, auch auf Hängen, wo sonst nichts gedeiht und angebaut werden kann.

Nachteil 

Der Chemische Viskoseprozess, mit dem das Garn gemacht wird. Ein Problem hierbei sind die entstehenden Stoffe, die teilweise ungesund und umweltschädlich sind. Hier wird schon fleißig geforscht und dran gearbeitet um diesen letzten Schritt zu verbessern. Hier kann der Mensch jedoch Großes leisten ohne die Pflanze zu manipulieren. 

 

Exkurs Pandabären

Großer Pandabär

Keine Sorge die Anpflanzung von Bambus für die Produktion von Textilien und Bambus als Lebensmittel für den Pandabären haben wenig miteinander zu tun. Pandabären fressen ausschließlich Bambuslaub der Fargesia, Borinda und Yushania, die nicht für Textilien verwendet wird.

Die Pandas leben in feuchten und kühlen Bergwälder, Bambus- u. Gehölzdickicht, sowie in Eichen-, Laub- und Nadelbaumwälder in Höhen zwischen 1500 u. 4500 m. Auf den Bambushängen für Textilien trifft man sie eher weniger an. 

 


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